Mahlzeit!
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
zwei Sitzungswochen hintereinander und ab nächster Woche noch einmal eine Doppelwoche – da habe ich die Zeit in Chemnitz diese Woche doppelt genossen.
Und ja, Wurst stand im Fokus, aber nicht nur in der Fleischerei, sondern auch im Museum. Gleich als allererstes habe ich die Eröffnung der Ausstellung „Mahlzeit! -Feinkunsthalle“ im Museum Gunzenhauser besucht. Und dann ging es auch direkt weiter mit einer Diskussion zum Internationalen Frauentag, bei der ich neben anderen tollen Frauen aus meinem (beruflichen) Leben erzählen durfte.
Ein bisschen herumgekommen bin ich trotzdem noch: Am Stausee Oberwald, in Dresden und in Erfurt war ich zum Beispiel und aus dem „Ländle“ erreichte mich ganz besondere Post. Ja, Wahlkreiswochen sind immer ein bisschen anders als das klassische politische Tagesgeschäft in Berlin.
Bis dahin & viele Grüße
Nora Seitz MdB
So sah das aus in der „Feinkunsthalle“ im Museum Gunzenhauser. Das Bild von Jan Kummer (rechts im Bild), das eigentlich in meinem Berliner Büro hängt, ist noch bis zum 14. Juni 2026 hier in Chemnitz zu sehen, neben ganz vielen anderen tollen Werken, die aus meiner Sicht sehr gut ausgewählt wurden. Richtig feine Kunst.
Mehr als Klöppeln und Italienisch
15 Volkshochschulen gibt es in Sachsen mit insgesamt 51 Standorten, der Sitz des Sächsischen Volkshochschulverbandes ist allerdings in Chemnitz. Dort traf ich in dieser Woche die Geschäftsführerin Hanka Kliese und Teile ihres Teams zum konstruktiven Austausch. 17.000 Kurse und Veranstaltungen sprechen zwar schon für sich, aber es gibt oft noch Platz in Kursen und in Bezug auf die Angebote zum Thema Aus- und Weiterbildung ist auch noch mehr möglich. Das Thema der selbstständigen Lehrtätigkeit betrifft Volkshochschulen ebenso wie beispielsweise Musikschulen und gemeinsam haben wir mögliche nächste Schritte besprochen für mehr Sichtbarkeit und bestenfalls auch für konkrete Lösungen.
Brainstorming am Stausee
Knapp vor den Toren von Chemnitz – und damit in meinem Betreuungswahlkreis – liegt der Stausee Oberwald. Dort traf ich in dieser Woche den Geschäftsführer der Tourismus und Sport GmbH, Carsten Ehrig, und Akteure von „Wunderräume“, die auf einer Fläche am Stausee etwas Großes planen. Gemeinsam überlegten wir, welche Möglichkeiten einer Unterstützung konkret angegangen werden können, also welche Fördermittelprogramme insbesondere auf Bundesebene in Frage kommen, um Kultur im ländlichen Raum an genau dieser Stelle zu unterstützen und damit natürlich vor allem für die Menschen vor Ort perspektivisch ein attraktives Angebot zu schaffen. In den vergangenen Jahren wurde auf dem Gelände schon aufgeräumt und geplant, jetzt geht es um die Realisierung der notwendigen Infrastruktur. Am Ende gab es dann noch einen kurzen Blick über den See fast beim Sonnenuntergang.
Besuch im Wahlkreisbüro
In dieser Woche bekam ich auch Besuch aus einem meiner Betreuungswahlkreise: Andreas Graf, der Bürgermeister aus Lichteau brachte Themen und Ideen der Zusammenarbeit mit. Danke, dass du dich auf den Weg nach Chemnitz gemacht hast – im Sommer plane ich dann auch einen Gegenbesuch in Lichtenau!
Ungesehen aber nicht Ungehört
Ein Päckchen aus dem Ländle
Als ich kürzliche in Ulm war, um beim Tag der Seltenen Erkrankungen zu sprechen, nutzte ich die Gelegenheit, um in der Region auch meinem Kollegen Wolfgang Dahler einen Besuch abzustatten. Und dort machte man mir ein besonderes Geschenk, das ich jedoch nicht mit nach Berlin transportieren konnte, sondern per Post zugeschickt bekam. Was das genau war, gibt es auf meinem Instagram-Kanal zu sehen.
18. Denkfabrick der Sächsischen Union
Auch in diesem Jahr fand die Denkfabrik der CDU Sachsen auf dem Flughafen Dresden statt. Bereits zum 18. Mal bot die Veranstaltung Raum für Austausch, neue Ideen und Impulse. Als besonderen Gast durften wir die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, begrüßen. Sie eröffnete die Denkfabrik mit einem Denkanstoß und setzte damit den Auftakt für spannende Diskussionen. Doch die Denkfabrik ist weit mehr als nur eine Reihe interessanter Fachforen. Sie ist zugleich eine hervorragende Gelegenheit, mit Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern ins Gespräch zu kommen und Ideen auszutauschen. Ein herzlicher Dank von meiner Seite geht an die Landesgeschäftsstelle der CDU Sachsen für die Organisation sowie allen Helferinnen und Helfern, ohne deren Engagement die Durchführung dieser Veranstaltung nicht möglich wäre.
